Scannen

Bei 3D-Scannen werden reale Körper zu digitalisierten dreidimensionalen Körpern umgewandelt. Im Gegensatz zu den bekannten zweidimensionalen Scannern, tasten 3D-Scanner auch die Körpertiefe ab, dadurch können sie ein realistisches dreidimensionales Computerbild erzeugen.

Bei uns werden zurzeit zwei verschiedene Verfahren eingesetzt:

3D-Scannen mittels Laser
Wir bieten:
    • Max. Scan-Größe 2.000 x 2.000 x 2.000 mm
    • Min. Scan-Größe 200 x 200 x 200 mm
    • Scannen von Menschen
    • Scannen von großen Teilen, bei denen exakte Maßhaltigkeit nicht so wichtig ist
    • Nachbearbeiten der 3D-Datei
    • Vorbereitung der Datei auf Weiterverarbeitung (z.B. 3D-Drucken)
  • Über das Verfahren:

    Die Laser-Digitalisierung ermöglicht eine sehr schnelle Erfassung von Freiformflächen. Durch die Verwendung eines leistungsstarken Laserscanners digitalisieren wir in kürzester Zeit Bauteile aller Art für Sie.

    Das berührungslose Scanverfahren erzeugt eine detailgetreue Punktewolke des Bauteils. Pro Sekunde werden bis zu 560.000 Punkte erzeugt, wobei die Genauigkeit des optischen Scanners bei ± 0,5 mm liegt (was bei Kunstobjekten oder Personen auch kein Problem darstellt, aber bei technischen Teilen zu ungenau ist).

3D-SCANNEN MITTELS STREIFENPROJEKTION
Wir bieten:
    • Max Scan-Größe 700 x 700 x 700 mm
    • Genauigkeit ≤0.1mm
    • Erstellen von technischen Zeichnungen und 3D-Daten aus Scannergebnissen
    • Scannen von kleinen Teilen mit schwierigen Formen
    • Wenn eine vorübergehende Mattierung möglich ist, auch scannen von schwarzen, glänzenden oder durchsichtigen Objekten
    • Nachbearbeitung der 3D-Datei
    • Vorbereitung der Datei auf Weiterverarbeitung (z.B. 3D-Drucken)
    • Reverse Engineering (Erstellen oder Anpassen von Ersatzteilen
  • Über das Verfahren:

    Bei diesem Verfahren beleuchtet der Projektor das Messobjekt zeitlich sequentiell mit Mustern von parallelen, hellen und dunklen Streifen mit unterschiedlicher Breite. Die Kameras registrieren das projizierte Streifenmuster und nehmen bei jedem Projektionsmuster je ein Bild auf. Für jeden Bildpunkt beider Kameras entsteht so eine zeitliche Folge von unterschiedlichen Helligkeitswerten. Aus dieser Punktewolke wird dann das 3D-Modell errechnet.

    Neben Anwendungen in der Medizin, Zahntechnik und Pathologie werden Streifenprojektionssensoren hauptsächlich in der Industrie, im Designprozess für neue Produkte (Reverse Engineering) und bei der Formkontrolle von Werkstücken und Werkzeugen (Soll-Ist-Vergleich) verwendet.

    Die Geschwindigkeit des Scanvorgangs ist im Vergleich zum Laserscannen niedriger, dafür ist die erreichte Genauigkeit bei diesem Verfahren wesentlich höher.

Innovative Fertigungsverfahren.
Höchste Qualitätsansprüche.
Einzigartige Ergebnisse.

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